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Wien
Fotograf für Alleinreisende in Wien
Professionelle Porträts für Alleinreisende. Wunderschöne Aufnahmen von Ihnen an ikonischen Orten — keine Selfies, keine Fremden mehr fragen.
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Über Wien
Wien ist eine Stadt, die gebaut wurde, um angesehen zu werden, und sie belohnt eine Fotografin, die weiß, wann sie kommen muss. Die großen Kulissen sind die Schlösser: das Parterre von Schönbrunn und die Gloriette-Terrasse darüber, am schönsten in der ersten Stunde nach Öffnung der Gärten um 6:30 Uhr, wenn die Kieswege leer sind und das Licht flach über die Brunnen fällt; und das Belvedere, dessen Oberes Schloss sich an einem stillen Morgen im langen Becken darunter verdoppelt. Dazwischen liegt der Ring mit Rathaus, Burgtheater und Oper als formalen Hintergründen in wenigen Gehminuten, und hinter der Hofburg tragen die Rosenbeete des Volksgartens eine Session durch den Juni. Die Innenstadt ist enger und wärmer: das Kopfsteinpflaster am Spittelberg, die Kuppel am Michaelerplatz, die Passagen bei der Ankeruhr — und die Kaffeehäuser, wo ein Fenstertisch im Café Sperl oder im Café Central einen Innenraum bietet, den keine andere Hauptstadt hat. Wien ist ein Ganzjahresmarkt. Der Sommer bringt lange goldene Stunden über dem Donaukanal und dem Riesenrad im Prater; der Oktober färbt die Weinberge von Grinzing und die Terrasse am Kahlenberg darüber; und ab Mitte November erleuchten die Christkindlmärkte am Rathausplatz und in Schönbrunn die Abende bis zum Jahreswechsel. Schnee, wenn er kommt, fällt meist im Jänner und macht den Belvederegarten zum schönsten Rahmen der Stadt.
Weitere Shootings in Wien
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Top-Foto-Spots in Wien
Die fotogensten Orte für Ihr Wien-Fotoshooting
Das Spiegelbecken am Belvedere
Das Obere Belvedere, das an einem stillen Morgen doppelt im langen Becken vor seiner Südfront steht — Wiens klarstes Schlossmotiv, in einem Garten, der frei ist und früh öffnet.
Beste Zeit: Dämmerung an einem windstillen Morgen für die Spiegelung; Nachmittag auf der Gartenseite
Die Spiegelung hängt vom Wind ab — prüfen Sie die Vorhersage auf einen ruhigen Morgen. Die Gärten sind frei, aber die Stativ- und Produktionsregeln des Hauses gelten — nachlesen, wenn Sie mehr als eine Kamera mitbringen.
Das Kopfsteinpflaster am Spittelberg
Drei enge Biedermeiergassen aus Kopfsteinpflaster, Pastellfassaden und Hofcafés hinter dem MuseumsQuartier — weiches Licht den ganzen Tag, leer an Werktagsmorgen, und ab Mitte November ein Weihnachtsmarkt.
Beste Zeit: Werktagsmorgen vor elf für leere Gassen; die Dämmerung ab Mitte November, wenn die Marktlichter angehen
Die Gassen sind öffentlich, Höfe und Caféterrassen nicht — fragen Sie, bevor Sie sich aufbauen. In der Marktsaison zur Dämmerung kommen: Die Lichter sind an, und die Abendmenge ist noch nicht da.
Die Gloriette-Terrasse und das Schönbrunner Parterre
Das Schloss über sein großes Parterre von der Kolonnade der Gloriette auf dem Hügel, und die Gloriette selbst vom Neptunbrunnen — die beiden Signaturmotive Schönbrunns, leer in der ersten Stunde nach Öffnung der Tore um 6:30 Uhr.
Beste Zeit: Die erste Stunde nach Öffnung des Parks um 6:30 Uhr; der späte Nachmittag als zweites Fenster
Der Park ist frei, aber Stativ-, Drohnen- und Produktionsregeln macht die Schlossverwaltung selbst, und sie ändern sich — vorher prüfen. Erst den Neptunbrunnen, dann zur Gloriette hinauf, solange das Parterre noch leer ist.
Die Terrasse am Kahlenberg über den Grinzinger Weinbergen
Eine öffentliche Terrasse auf 484 Metern am Rand des Wienerwalds, unter der die Weinberge von Grinzing und Nußdorf zur ganzen Stadt und zur Donau abfallen — golden im Oktober, am besten in der letzten Stunde des Tages.
Beste Zeit: Die letzte Stunde vor Sonnenuntergang und die blaue Stunde danach; Ende September bis Ende Oktober für die Reben
Die Terrasse schaut vom Sonnenuntergang weg, Stadt und Reben werden am Abend also von hinten beleuchtet. Gehen Sie ein Stück des Weinbergwegs hinunter für die besten Bilder, und bleiben Sie auf den markierten Wegen — die Weingärten sind privat und in Arbeit.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel kostet ein Fotoshooting in Wien?
Professionelle Fotoshootings in Wien beginnen bei 279 €. Die Pakete unterscheiden sich nach Dauer und Anzahl der bearbeiteten Fotos — eine Stunde im Schönbrunner Schlosspark oder am Belvedere, oder zwei Stunden, die ein Schloss mit der Innenstadt verbinden. Die meisten Paare buchen 60 bis 90 Minuten; die Terrasse am Kahlenberg über den Weinbergen bedeutet eine Fahrt und braucht die Zwei-Stunden-Variante.
Was sind die besten Foto-Spots in Wien?
Das Parterre von Schönbrunn und die Gloriette-Terrasse darüber sind das klassische Motiv, dann das Belvedere, dessen Oberes Schloss sich im Spiegelbecken verdoppelt. Im Zentrum liefern das Kopfsteinpflaster am Spittelberg, die Kuppel am Michaelerplatz sowie Rathaus und Burgtheater am Ring Kulissen in kurzer Gehweite. Für den Blick schaut die Terrasse am Kahlenberg über die Grinzinger Weinberge auf die ganze Stadt und die Donau.
Wann ist die beste Tages- und Jahreszeit für Fotos in Wien?
Die erste Stunde nach Öffnung des Schönbrunner Schlossparks um 6:30 Uhr ist das beste Licht des Tages und die einzige Zeit, in der das Parterre leer ist; auch das Belvedere-Becken ist zur Öffnung am ruhigsten. Der späte Nachmittag passt zu Kahlenberg und Ring. Zur Saison: Mai und Juni bringen Rosen und lange Abende, der Oktober färbt die Weinberge, und ab Mitte November erleuchten die Christkindlmärkte Rathausplatz und Schönbrunn — Schnee kommt meist erst im Jänner.
Brauchen wir Tickets oder Genehmigungen für Fotos in Schönbrunn und im Belvedere?
Der Schönbrunner Schlosspark und der Belvederegarten sind frei zugänglich, Fotografieren inklusive; nur die Schlossinnenräume, die Terrasse des Gloriette-Cafés und die Belvedere-Museen kosten Eintritt. Beide Anlagen haben eigene Regeln zu Stativen, größeren Produktionen und Drohnen, und diese ändern sich — prüfen Sie die aktuellen Bedingungen vor dem Termin. Spittelberg, Ring und die Terrasse am Kahlenberg sind öffentlicher Raum und brauchen nichts.
Ich bin schüchtern vor der Kamera — wirke ich dann verkrampft?
Das ist die häufigste Sorge, und meist ist sie nach zehn Minuten weg. Unsere Fotografinnen und Fotografen geben Bewegung vor statt Posen: Gehen Sie auf mich zu, schauen Sie über die Schulter zurück, richten Sie den Schal, lachen Sie darüber, wie albern diese Ansage klingt. Bewegung sieht auf Bildern nach Selbstsicherheit aus. Niemand verlangt, dass Sie ungefragt bedeutungsvoll ins Objektiv blicken. Auch die Uhrzeit hilft: Früh sind weniger Zuschauer da, und die Wiener Arkaden oder die Salzburger Nebengassen wirken selbst in der Saison privat. In den Bewertungen auf Photo Austria lesen Sie immer wieder denselben Verlauf: Ich war so nervös — und das sind die besten Fotos, die je jemand von mir gemacht hat.
Wie viele Bilder bekomme ich?
Jeder Fotograf nennt in seinem Paket auf Photo Austria die Zahl der bearbeiteten Bilder und die Lieferzeit — Sie wissen es also vor der Buchung, nicht danach. Was überall gilt: Jedes Bild in Ihrer Galerie wird einzeln bearbeitet, in Farbe, Licht und Hautton, kein Rohdatenhaufen mit ein paar guten Aufnahmen darin. Und eine einzige Stunde bringt echte Bandbreite: weite Bilder, die den Ort zeigen, Gehbilder, nahe Porträts und Details, von denen Sie gar nicht wussten, dass sie entstanden sind. Geliefert wird eine private Onlinegalerie zum Download in voller Auflösung. Längere Shootings liefern entsprechend mehr, weil die Rüstzeit nicht noch einmal anfällt.

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