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Verlobungsfotograf in Salzburg, Austria

Salzburg

Verlobungsfotograf in Salzburg

Ein Verlobungsshooting in Salzburg ist ein einziger Weg über den Fluss — der Mirabellgarten zur Öffnung, der Makartsteg mit den Liebesschlössern, dann das mittelalterliche Pflaster der Steingasse im weichen Licht.

Verlobungsfotograf in Salzburg

Ein Verlobungsshooting in Salzburg ist ein einziger Weg über den Fluss — der Mirabellgarten zur Öffnung, der Makartsteg mit den Liebesschlössern, dann das mittelalterliche Pflaster der Steingasse im weichen Licht.

Über Salzburg

Salzburg ist kompakt genug, um es in einem Spaziergang zu fotografieren, und abwechslungsreich genug für zwei Stunden ohne doppelte Kulisse. Beginnen Sie rechts der Salzach im Mirabellgarten: Die Tore öffnen früh, im Sommer gegen sechs, der Eintritt ist frei, und die Achse vom Pegasusbrunnen durch das Parterre reiht die Hecken mit den Domkuppeln und der Festung auf ihrem Felsen auf — der Rahmen, den alle aus „The Sound of Music“ kennen, vor acht leer und ab zehn voller Reisegruppen. Über den Makartsteg, den mit Liebesschlössern behängten Fußgängersteg, geht es zur Uferpromenade mit dem Blick die Salzach entlang zum Kapuzinerberg; bleiben Sie dann rechts des Flusses für die Steingasse, eine mittelalterliche Gasse aus Kopfsteinpflaster und Fensterläden, in der das Licht den ganzen Tag weich bleibt. Die eigentliche Altstadt sind Domplatz und Kapitelplatz unter der Domfassade: Arkaden, die goldene Kugel mit der Festung direkt darüber und der Christkindlmarkt, der beide Plätze von Ende November bis über den Jahreswechsel füllt. Fürs Panorama fährt der Mönchsbergaufzug in der Gstättengasse in einer Minute zur Terrasse des Museums der Moderne, oder die Stufen der Festungsgasse steigen in zehn Minuten hinauf; von dort liegen Kuppeln, Fluss und Festung in einem Bild, und die letzte Stunde vor Sonnenuntergang beleuchtet die ganze Altstadt von Westen. Salzburg funktioniert in jedem Monat. Der Sommer bringt die Festspielmengen von Ende Juli und August und warme Abende am Fluss; der Oktober färbt den Kapuzinerberg golden; der Winter legt Schnee auf die Festungsdächer und Marktlichter auf die Plätze — das gute Licht ist dann schon um vier vorbei.

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Top-Foto-Spots in Salzburg

Die fotogensten Orte für Ihr Salzburg-Fotoshooting

Der Mirabellgarten mit der Festung dahinter

Die Beete und Hecken des Parterres in einer Linie mit den Domkuppeln und der Festung auf ihrem Felsen — Salzburgs berühmteste Achse, frei, im Sommer ab sechs geöffnet und bis etwa acht leer.

Beste Zeit: Sechs bis acht Uhr morgens, vor den Gruppen; Mai bis Oktober für die Blumen

Vor acht kommen für ein leeres Parterre, und Samstagvormittage meiden, wenn Sie keine Hochzeitsgesellschaften auf den Stufen wollen. Die Festung liegt südlich der Achse — die Blumen gelingen bei hellem, bedecktem Himmel am leichtesten.

Makartsteg, Salzachufer und Steingasse

Ein Fußgängersteg voller Liebesschlösser mit der Festung flussabwärts, eine Uferpromenade unter den Altstadtfassaden und eine mittelalterliche Gasse im Schatten des Kapuzinerbergs — der Spaziergang am rechten Ufer, weiches Licht den ganzen Tag.

Beste Zeit: Abends für den Steg und die Festung dahinter; für die Steingasse jede Stunde, sie liegt immer im weichen Schatten

Wählen Sie das Ufer nach der Kulisse: Das linke schaut auf den Kapuzinerberg, das rechte auf die Altstadt. Die Steingasse ist einen Karren breit — bei dem gelegentlichen Auto zur Seite treten und die Session in Bewegung halten.

Kapitelplatz und Domplatz unter dem Dom

Zwei barocke Plätze Rücken an Rücken unter der Domfassade und dem Festungsfelsen — die goldene Kugel, das Riesenschachbrett, die Dombögen — mit dem Christkindlmarkt ab Ende November und der Festspielbühne im August.

Beste Zeit: Vor neun für leere Plätze; die letzte Lichtstunde für die Kugel und den Festungsfelsen

Kalender prüfen: Die Festspielbühne belegt den Domplatz von Ende Juli bis Ende August, und der Christkindlmarkt füllt ihn ab Ende November. Die Festungsbahn fährt am oberen Ende der Festungsgasse ab, direkt am Kapitelplatz.

Der Mönchsberg-Aussichtspunkt über der Altstadt

Die Terrasse neben dem Museum der Moderne, eine Minute mit dem Aufzug von der Gstättengasse — Domkuppeln, Salzach und Festung in einem Bild, in der letzten Stunde des Tages von Westen beleuchtet.

Beste Zeit: Die letzte Stunde vor Sonnenuntergang und die blaue Stunde danach; am Morgen im Gegenlicht

Der Aufzug in der Gstättengasse ist der schnelle Weg hinauf und fährt ganzjährig — vor einer Abendsession die letzte Talfahrt prüfen. Danach den Weg über den Rücken nach Süden gehen: alle paar Minuten ein anderer Ausschnitt des Blicks.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel kostet ein Fotoshooting in Salzburg?

Professionelle Fotoshootings in Salzburg beginnen bei 279 €. Die Pakete unterscheiden sich nach Dauer und Anzahl der bearbeiteten Fotos — eine Stunde im Mirabellgarten und über den Makartsteg in die Altstadt, oder zwei Stunden, die Mönchsberg-Terrasse und Steingasse ergänzen. Die meisten Paare buchen 60 bis 90 Minuten; wer mit der Festungsbahn hinauffährt, braucht die Zwei-Stunden-Variante.

Was sind die besten Foto-Spots in Salzburg?

Der Mirabellgarten mit der Festung hinter den Hecken ist das Signaturmotiv. Jenseits des Makartstegs stellen Domplatz und Kapitelplatz Domfassade und goldene Kugel unter den Festungsfelsen, und die Steingasse am rechten Ufer ist eine mittelalterliche Gasse mit weichem Licht den ganzen Tag. Fürs Panorama fasst die Mönchsberg-Terrasse über dem Museum der Moderne Kuppeln, Salzach und Festung in ein Bild.

Wann ist die beste Tages- und Jahreszeit für Fotos in Salzburg?

Früher Morgen: Der Mirabellgarten ist bis etwa acht leer, die Altstadtplätze bis neun, ab zehn kommen die Reisegruppen. Die letzte Stunde vor Sonnenuntergang beleuchtet die Altstadt von der Mönchsberg-Seite. Zur Saison: Mai bis September füllt die Mirabell-Beete mit Blumen, Ende Juli und August bringen die Festspielmengen, der Oktober färbt den Kapuzinerberg golden, und ab Ende November läuft der Christkindlmarkt am Domplatz bis ins neue Jahr — Schnee auf der Festung ist ab Dezember möglich.

Wie kommen wir auf den Mönchsberg und zur Festung, und ist beides im Winter offen?

Der Mönchsbergaufzug in der Gstättengasse fährt ganzjährig und braucht eine Minute bis zur Terrasse beim Museum der Moderne; die Stufen vom Toscaninihof oder von der Festungsgasse schaffen es in etwa zehn Minuten und sind gratis. Die Festungsbahn ab Festungsgasse fährt ebenfalls das ganze Jahr, im Winter mit kürzeren Zeiten und gelegentlichen Revisionstagen, und die Festungshöfe kosten Eintritt — prüfen Sie Fahrplan und aktuelle Stativregeln, bevor Sie dort oben ein Shooting planen.

Wie lange im Voraus sollten wir das Verlobungsshooting buchen?

Für Wien und Salzburg im Mai und Juni, für die Wachau zur Marillenblüte im April und für die Adventwochen ab Ende November buchen Sie vier bis acht Wochen im Voraus — diese Termine sind zuerst weg. Sonst reichen meist zwei bis drei Wochen, und die Berge bleiben außerhalb der Skiferien flexibel. Wenn Sie das Shooting mit der Locationsuche verbinden, buchen Sie, sobald die Reisedaten stehen; Uhrzeit und Route lassen sich später im Chat feinjustieren. Auch kurzfristig lohnt die Anfrage: Photo Austria prüft die gesamte geprüfte Fotografenliste auf einmal für Ihr Datum.

Können wir die Verlobungsfotos für Save-the-Dates verwenden?

Ja, und genau dafür buchen viele Paare. Sie erhalten hochauflösende Dateien mit privaten Nutzungsrechten — das deckt gedruckte Karten, die Hochzeitswebsite, Gäste-Apps und Social Media ab. Sagen Sie vorher, dass Save-the-Dates das Ziel sind: Ihr Fotograf plant dann bewusst weitere Einstellungen mit Platz für Text, mischt Hoch- und Querformat und liefert Bilder, die auch in Postkartengröße funktionieren. Sie beide klein am Ufer von Hallstatt oder auf einer Wachauer Weinterrasse mit der Donau dahinter — solche Karten bleiben am Kühlschrank hängen. Die Lieferung dauert meist Tage statt Wochen, die Karten können also schnell raus.

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