Foto-Spot in Gmunden & der Traunsee
Die Johannesbergkapelle über Traunkirchen
Eine winzige Kapelle auf einem Felssporn über dem Traunsee, fünf Kilometer südlich von Gmunden — die Silhouette, die den See abschließt, mit dem Klosterort darunter.
Über Die Johannesbergkapelle über Traunkirchen
Route anzeigenTraunkirchen liegt auf einer Landzunge, die den Traunsee fast in zwei Teile schneidet, und der Johannesberg ist die kleine Felskuppe an ihrer Spitze. Oben steht eine Kapelle, weiß gekalkt und kaum größer als ein Zimmer, mit Weg und Stufen, die in wenigen Minuten aus dem Ort hinaufführen. Vom Wasser und von der Straße am gegenüberliegenden Ufer liest sie sich als klare Silhouette über dem See — eine der bekanntesten Umrisslinien des Salzkammerguts.
Von der Kapelle selbst läuft der Blick in beide Richtungen den See entlang: nach Norden zu Gmunden und dem Traunstein, nach Süden in das schmale, von Wänden gefasste Ende des Wassers. Der Sporn ist klein und offen, also ausgesetzt und ohne viel Platz; an einem windigen Tag ist es dort ungemütlich, und der Fels ist nass rutschig.
Darunter steht die Pfarrkirche des ehemaligen Benediktinerinnenklosters mit der Fischerkanzel, einer barocken Kanzel in Form eines Fischerboots mit Netzen und Aposteln — berühmt genug, um sie anzusehen, mit eigenen Regeln zu Fotografie und Gottesdienstzeiten, also prüfen.
Die Fahrt von Gmunden dauert am Westufer etwa zehn Minuten, und die Uferstraße selbst bietet mehrere Ausweichen mit der Kapelle im Profil. Der Sommer ist grün und belebt; der Winter bringt oft Nebel über dem Wasser, die Kapelle darüber.
Beste Zeit zum Fotografieren
Später Nachmittag für die Silhouette von der Uferstraße; der Morgen von der Kapelle aus, wenn der See ruhig ist
Tipps
Der Sporn ist klein, ausgesetzt und nass rutschig — er trägt zwei Personen, keine Gruppe. Die Pfarrkirche darunter hat eigene Fotoregeln und Gottesdienstzeiten; prüft sie, bevor ihr drinnen etwas plant.
Weitere Orte in Gmunden & der Traunsee
Schloss Ort und seine Holzbrücke
Ein weißes Schloss auf einer kleinen Insel im Traunsee, erreichbar über eine lange Holzbrücke — frontal mit dem Zwiebelturm am Ende ist es das Bild, für das der ganze See bekannt ist.
Die Esplanade und der Toscanapark
Gmundens Seepromenade führt vom Stadtplatz nach Süden zu einem bewaldeten Park am Ufer, den Traunstein die ganze Strecke im Rücken.
Der Rathausplatz und sein Keramikglockenspiel
Ein bemalter Platz, der direkt auf den See hinausgeht, mit Arkaden auf drei Seiten und einem Rathaus, dessen Glockenspiel aus der grün gestreiften Keramik gegossen ist, die Gmunden seit zwei Jahrhunderten herstellt.
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